• Erleben

    Ein Urlaub in St. Anton ohne Hirschgeweih. Draußen die gigantische Naturkulisse und eines der berühmtesten Skigegebiete der Welt. Drinnen urbanes Flair; und unaufdringliche Gastfreundschaft. Außergewöhnlich die Architektur, Essen wie in einem angesagten Szenerestaurant. Glas, Stahl, Sichtbeton.

    Viel Licht dringt durch viele Fenster. Trotzdem gemütlich. Dennoch kuscheln. Zeit vergehen lassen. Sauna, Massage, Dampfbad, Erholung. Die Weinkarte ist ausführlich.

    Ein Hotel mit Kletterwand! Wenige Gehminuten ins Zentrum. Cool und unkompliziert. Perfekt im Service.

    Gäste, die immer wieder kommen.



  • Schöner Wohnen

    Beton, Glas und Stahl sind coole Elemente. Viel Licht und satte Farben überziehen diese mit Wärme. Kein Widerspruch, sondern Konzept. Lockere Atmosphäre und ungezwungener Tonfall. Kein Kontrast zu persönlichem Service und Qualität in jedem Detail. Im Gegenteil. Niemand verstellt sich. Alle sind freundlich. Humor und Herzlichkeit sind keine Fassade.

    Die Zimmer sind anders. Aber wozu sind Sie auch auf Urlaub? Das Haus ist unkompliziert. Sie können es hier auch sein. Die Gäste mögen die Gastgeber, die Mitarbeiter auch, der Hausherr lacht gerne, die Kinder sind Freunde des Kochs.

    Willkommen im Hotel Lux Alpinae. Urlaub mit Style. Oder so.



  • Ausblicke

    Vier Wände, kräftige Farbe. Holz. Jede Menge Licht durch eine ganze Wand aus Glas. Ungewöhnlich. Draußen siehst du die Rendelalm. Sie sieht aber nicht zu dir herein. Der Badezimmerkubus ist im Zimmer und aus Glas. Jalousie macht blickdicht nach außen und Streifen im Inneren. Lustig.

    Kostenloses W-LAN. Bildschirm in die ruhige Nacht. Links glatter Beton, rechts Licht, oben ziemlich rohes Holz, hinter dir Glas. Herrlich bequemes Liegegefühl – mit dem Kissen deiner Wahl.

    Alles was du brauchst. Alles was du willst.



  • Wie du willst

    Nach dem Skifahren in die Sauna. Lieber ins Dampfbad? Geht auch.
     
    Die Kletterwand wird mehr bewundert als beklettert. Aber wer klettert, wird auch bewundert. Und für davor, danach oder stattdessen ist der Ruheraum da.

    An der Bar vergehen die Stunden schneller als sonstwo im Lux Alpinae. Das Auto steht in der Garage trocken und wärmer. Der Lift ist aus Glas und bietet interessante Blicke – auf die Bergwelt und die Lobby. Und auf die Leute in der Lobby. Lesen, Sitzen, Tratschen.

    Noch was? Ach ja: Masseur kommt ins Haus, regelmäßig. Und wer sich besonders gut betten will, bekommt ein Kräuter-, Relax- oder Energetic-Kissen. Wie er will. Oder sie natürlich.
     

    Yoga: Jeden Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 09:30



  • Hotel Lux Alpinae ****

    Alexander und Sabine Kertess
    Arlbergstraße 41, 6580 St.Anton am Arlberg

    Anzahl Zimmer: 26
    Zimmerausstattung: Sat-TV, Internetzugang, Kurzbalkon
    Restaurant-Plätze: 65
    Ausstattung: Sauna, Dampfbad, Ruheraum, Kletterwand
    Garagenstellplätze: 15
    Entfernung zum Ortskern: 1km

    Entfernung zum nächsten Lift: 700m
    Mit dem Shuttlebus: wenige Minuten
    Zu Fuß: 10 min.



    • So wie wir

      Das Haus ist wie seine Besitzer. Unkonventionell, aber freundlich und stimmig. Hoteliers in Jeans, ein Hauch von Urbanität auf 1.304 m Seehöhe. Zeit für kurze Gespräche mit den Gästen finden Sabine und Alexander tagsüber immer. Und wenn nötig bringt dich Alex selbst zur Piste. Oder zur Bahn.

      Sabine und Alexander sind bereits ein Leben lang im Gastgewerbe. Sie kennen es und machen vieles anders. Das Ergebnis: ein ungewöhnliches Haus, ungezwungene Stimmung und ein unvergesslicher Urlaub am Arlberg, wo sich Natur und Moderne treffen.



    • Ehe man‘s ausspricht...

      Das Ziel des Teams ist es, Wünsche zu erfüllen, bevor sie ausgesprochen werden. Früchte stehen herum, schon bevor man Lust darauf hat. Wer sich fragt, wie er jetzt zur Seilbahn kommt, steht meist schon dem Fahrer gegenüber.

      Der bringt dich in den Ort, zur Piste, zur Bahn. Und er holt dich auch wieder ab.
      Wer ins www will, entdeckt das Netzwerkkabel im Zimmer oder bekommt ohnehin die Mitteilung: Wireless-Netzwerk gefunden. Wer seine Muskeln vom Skifahren spürt, entdeckt ganz beiläufig die Zeiten der Masseure. Die sind regelmäßig hier im Haus. Tut gut. Frühstück. Das Buffet ist umfassend, und wenn doch etwas fehlt: Sag‘s einfach. Ist aber (siehe oben) meist nicht nötig.



    • Lebe lieber ungewöhnlich

      Mut kann man nicht kaufen. Sichtbeton ist grau und rau. Viel Glas wird sehr leicht kalt und steril. Knallige Farben machen Spaß oder nervös. Man muss schon sehr genau wissen was man tut, wenn man mit diesen Zutaten hantiert.

      Der Architekt Georg Driendl weiß was er tut. Und er war sich bewusst, was er dem Vertrauen seiner Auftraggeber schuldet. Eine Lösung, die Wohnlichkeit und Wärme mit Coolness und einem kleinen Augenzwinkern da, dort und überhaupt verbindet. Schiebetür hier, Trennwand da. Der einzige oberseitig dekorierte Aufzug der Region. Auch was. Was Herr Driendl sonst noch kann, sieht man hier und auch da.



      • Unkompliziert auf hohem Niveau

        Auch die Küche lebt die Philosophie des Hauses. In scheinbar einfachen Gerichten versteckt sich feinste Raffinesse. Geradlinig, funktionell, mit viel Einfallsreichtum im Detail. Ein ganzer Käselaib zum Beispiel. Der ist Mittelpunkt des Käsebuffets, das abschließend jedes Dinner krönt. Vier Gänge sind hier Standard – Wiederholungen innerst einer Woche nicht vorgesehen, wohl aber manchmal gewünscht. Die Salatbar zeugt ebenfalls von Einfallsreichtum und bietet täglich eine neue Überraschung. Und erst das Frühstücksbuffet: Lässt keine Wünsche offen. Gar keine.



      • Wein-Kultur

        Weintrinken ist eine Lebensphilosophie. Weine entdecken ist ein vergnügliches und lohnendes Zeitinvestment.

        Mit unserer Weinkarte können Sie durch ganz Österreich reisen. Die neuen Erfolgsweine der Südsteiermark erleben oder die gehaltvollen Roten des Burgenlandes oder des Südwestens des Landes. Aber natürlich auch erlesene Spitzenweine aus aller Welt. Wobei der Tischwein auch schon...



      • Der wichtigste Platz

        James Joyce hat einmal gesagt, gäbe es keine Bar-Men, er hätte niemanden zum Reden. Stimmt hier nicht. Viele aufgeschlossene, kommunikative Gäste beschließen an der Theke den Tag. Die Bar spielt auch alle Stücke. Von genießerisch-fruchtig über cremig-süß bis hin zur härteren Abteilung hält der Mann am Tresen die internationalen Klassiker bereit. Das Bier, hört man, wird auch gelobt, ebenso wie die laaange Weinkarte.

        Apropos hören. Auch die Musik ist wie die Architektur des Hotels: Modern und angenehm. Passt.



        • Erstklassig

          Skifahren und der Arlberg, Skifahren und St. Anton. Das sind deckungsgleiche Begriffe. Kleiner Test: bei Google das Wort Kandahar eingeben, und bereits der zweite Begriff verweist auf St. Anton, weil der Earl of Kandahar hier einen der ersten Skiclubs der Welt gründete. Und was bei Google steht, stimmt.

          Aber 460 km zum Abfahren sind auch ein Faktum. Steilhänge, Tiefschneeabfahrten, Snowboard-Funparks, Carving Areas und permanente Rennstrecken machen das Skigebiet um St. Anton zu einer der ersten Adressen. Ach was. Zu DER ersten Adresse für Skifahren und Snowboarden in den Alpen.

          Und wem das nicht reicht, kann mit Speedriding am kleinen Paragleiter auf Skiern dem neuesten Trend des Freakskilaufs nachfühlen.



        • Hotel Lux Alpinae ****

          Alexander und Sabine Kertess
          Arlbergstraße 41, 6580 St.Anton am Arlberg

          Tel.: +43 5446 30108
          Fax: +43 5446 30108 115
          office@luxalpinae.at

        • Hotel Lux Alpinae ****

          Alexander und Sabine Kertess
          Arlbergstraße 41, 6580 St.Anton am Arlberg