• So wie wir

      Das Haus ist wie seine Besitzer. Unkonventionell, aber freundlich und stimmig. Hoteliers in Jeans, ein Hauch von Urbanität auf 1.304 m Seehöhe. Zeit für kurze Gespräche mit den Gästen finden Sabine und Alexander tagsüber immer. Und wenn nötig bringt dich Alex selbst zur Piste. Oder zur Bahn.

      Sabine und Alexander sind bereits ein Leben lang im Gastgewerbe. Sie kennen es und machen vieles anders. Das Ergebnis: ein ungewöhnliches Haus, ungezwungene Stimmung und ein unvergesslicher Urlaub am Arlberg, wo sich Natur und Moderne treffen.



    • Ehe man‘s ausspricht...

      Das Ziel des Teams ist es, Wünsche zu erfüllen, bevor sie ausgesprochen werden. Früchte stehen herum, schon bevor man Lust darauf hat. Wer sich fragt, wie er jetzt zur Seilbahn kommt, steht meist schon dem Fahrer gegenüber.

      Der bringt dich in den Ort, zur Piste, zur Bahn. Und er holt dich auch wieder ab.
      Wer ins www will, entdeckt das Netzwerkkabel im Zimmer oder bekommt ohnehin die Mitteilung: Wireless-Netzwerk gefunden. Wer seine Muskeln vom Skifahren spürt, entdeckt ganz beiläufig die Zeiten der Masseure. Die sind regelmäßig hier im Haus. Tut gut. Frühstück. Das Buffet ist umfassend, und wenn doch etwas fehlt: Sag‘s einfach. Ist aber (siehe oben) meist nicht nötig.



    • Lebe lieber ungewöhnlich

      Mut kann man nicht kaufen. Sichtbeton ist grau und rau. Viel Glas wird sehr leicht kalt und steril. Knallige Farben machen Spaß oder nervös. Man muss schon sehr genau wissen was man tut, wenn man mit diesen Zutaten hantiert.

      Der Architekt Georg Driendl weiß was er tut. Und er war sich bewusst, was er dem Vertrauen seiner Auftraggeber schuldet. Eine Lösung, die Wohnlichkeit und Wärme mit Coolness und einem kleinen Augenzwinkern da, dort und überhaupt verbindet. Schiebetür hier, Trennwand da. Der einzige oberseitig dekorierte Aufzug der Region. Auch was. Was Herr Driendl sonst noch kann, sieht man hier und auch da.